• 21. August 2009 - von Der Typ  
    Google Bildsuche

    Google Bildsuche

    Über die Google Bildsuche kommende Besucher versprechen nur selten eine Kaufabsicht. Daher bietet sich zur Monetarisierung dieses Traffics das Einbinden von DHTML-Layern an. Der Vorteil dieser Layer ist eine Vergütung ohne dass der besucher auf diesen Layer klicken muss.

    Über folgenden PHP-Snippet lässt sich jeder Besucher, der über die Google Bildsuche auf eure Seite kommt, mit einem für ihn passenden Werbemittel (hier Layer) versorgt:

    if (stristr ($_SERVER ['HTTP_REFERER'], "images.google"))
    {
            // Hier deinen Layer-Code einbinden ;-)
            echo '<script src="http://bin-layer.de/xxx.js" type="text/javascript"></script>';
    }

    Aufgrund von ausbleibenden Referern werden einige Besucher zwar dennoch keine Layer angezeigt bekommen. Aber ein Großteil der Bildsucher lässt sich auf diese Art und Weise wunderbar in Bares verwandeln.

    Sicherlich könnte man auch noch mit Cookies arbeiten, aber die gängigen Layeranbieter haben sowieso eine Reloadsperre in ihre Layer integriert (mittels Cookie), so dass der besucher den Layer sowieso nur einmal innerhalb von x Minuten angezeigt wird. Keep it simple ;-) .

  • 3 Kommentare auf “Wie man Google Bildsucher vermarktet”

    • [...] Der Vorteil von Layern ist, dass sie ohne Klick des Benutzers zu einer Gutschrift führen. Für die Zielgruppe “Bildsucher” eignet sich dieses Werbemittel in meinen Augen ideal. Bedingung für eine Vergütung einer Einblendung eines Layers ist jedoch, dass der Layer eine bestimmte Zeit geöffnet bleibt. passend zum Thema: Wie man Google Bildsucher mit Layern vermarket [...]

    • 4. September 2009

      David

      Methoden sind das.. pfui! :)

      • 4. September 2009

        Der Typ

        Man muss halt sehen wo er bleibt ;-) . Zumindest werden Stammbesucher auf diese Art und Weise nicht mit Werbung bombardiert. Google Bildsucher sind, je nach Thema und rein finanziell betrachtet, oft nicht viel wert. Ich habe kein schlechtes Gewissen, Google Bildsucher mittels Framebraker zu fangen und anschließend einen Layer zu präsentieren. Man könnte diese Art der “Vermarktung” auch als Restplatzvermarktung sehen. Ein Standbein ist damit natürlich nicht aufgebaut :-) .

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